Die Union – allen voran Markus Söder – ist in der Vergangenheit bereits mehrfach durch queerfeindliche Aussagen aufgefallen. Zum Beispiel indem das Gendern verbietet wird, oder Aussagen mit homophoben Unterton getroffen werden: „Wenn jemand zu seinem Mann sagt: ‚bist ein Ehemännin‘ – mir völlig wurscht.“ (Wahlparteitag 2025)
Ein wenig mehr Haltung würde manchen Unions-Politiker*innen wirklich gut zu Gesicht stehen!
Nun gibt man sich plötzlich queerfreundlich: Als letztes Bundesland legt auch Bayern endlich seinen Aktionsplan Queer konkret vor und fördert drei Projekte mit insgesamt 350.000 Euro. Augsburg soll davon rund 90.000 Euro für den Queeren Aktionsplan erhalten. Damit wollen wir die queere Sichtbarkeit erhöhen und auch mehr Teilhabe ermöglichen.
Dafür sagen wir Danke. Für die Zukunft wünschen wir uns von der CSU jedoch vor allem eines: weniger Doppelmoral – und stattdessen eine glaubwürdige, konsequente Politik für queere Menschen.
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